LOKALE AGENDA 21 MA-Neckarau e.V.
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Index

AK zum Erhalt des Aufeldes
AK Agenda 21 im Sport
AK Agenda 21 für Kinder und Jugendliche
AK Eine Welt in Neckarau
AK Mehr Rad (aufgelöst 2005, neu: siehe Verkehrsforum Neckarau)


AK zum Erhalt des Aufeldes (AK Aufeld)

Hauptziel des Arbeitskreises war und ist es, das zwischen Neckarauer Waldweg und dem Großkraftwerk und Rhein gelegene Aufeld in seiner jetzigen Form dem Stadtteil Neckarau als grüne Lunge und als Naherholungsgebiet zu erhalten.

Ausweisung des Aufeldes als Landschaftsschutzgebiet (LSG)

Bei einer Unterschriftenaktion des Arbeitskreises im Jahr 2001 unterschrieben 7500 Menschen für den Erhalt des Aufeldes. Mit diesem Auftrag der Bürgerinnen und Bürger kämpfen die Aktiven des Arbeitskreises dafür, das Aufeld zum Landschaftsschutzgebiet aufzuwerten. Dazu wurden die Kommunalpolitiker aller Parteien immer wieder aufgefordert, das Thema auf die Agenda zu nehmen und das Landschaftsschutzgebiet (LSG) Aufeld auszuweisen.

Nach 5 Jahren kontinuierlicher Überzeugungsarbeit fand der Antrag auf Ausweisung zum Landschaftsschutzgebiet im Herbst 2005 im beschliessenden Ausschuss für Umwelt und Technik endlich eine Mehrheit. Die Vorbereitungen für das Ausweisungsverfahren laufen bereits und die Stadtverwaltung hat das Angebot der Lokalen Agenda 21 Neckarau, an der Schutzgebietsverordnung mitzuwirken dankend angenommen. Ein erstes, konstruktiv verlaufenes Gespräch fand bereits statt.

Aufeldquerung

Dem oben genannten Ziel diente zuallererst die Verhinderung einer geplanten Querungsstraße, der sogenannten Aufeldquerung.

Einen Erfolg kann der Arbeitskreis schon verbuchen. Im Verkehrsforum Neckarau hat man für die Stärkung des Umweltverbundes gekämpft. Im Verkehrsforum arbeiten Aktive des AK Aufeld, des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) und interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammen und suchen nach alternativen Verkehrslösungen für den Stadtteil. Die Arbeit wurde im Sommer 2005 belohnt, als der Geimeinderat den Verkehrsentwicklungsplan (VEP) für Neckarau beschloss. Im VEP für den Stadtteil ist explizit erläutert, dass der Bau einer Straße durch das Aufeld nicht die Verkehrsentlastung im Stadtteilzentrum bewirken würde, die den Aufwand und die Zerstörung des Aufelds rechtfertigen würde. Durch die Mitarbeit des AK Aufeld im Verkehrsforum Neckarau soll der nicht motorisierte Verkehr im Stadtteil gefördert und gestärkt werden. Das bedeutet die konsequente Förderung des zu Fuß Gehens, des Radfahrens und der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), also Bussen und Bahnen. Dazu kommt die momentan gerade entstehende „vierte Säule“ des Umweltverbundes, das CarSharing. CarSharing ergänzt die drei anderen Verkehrsmittel des Umweltverbundes optimal und hat das Potenzial, viele private Kfz zu ersetzen. Momentan nutzen über 100 Neckarauer, die 4 im Stadtteil vorhandenen CarSharing Fahrzeuge zur Sicherstellung ihrer Mobilität.

Maßnahmen zum Erhalt der Vielfalt und zur Aufwertung des Aufeldes

In den Jahren 2003/4 wurden auf Initiative des Arbeitskreises im Aufeld 6 Sitzbänke aufgestellt. Das war insbesondere durch die großzügige Unterstützung privater SpenderInnen möglich. Die Bänke sollen Spaziergänger zum Verweilen und Schauen einladen und insbesondere mobilitätseingeschränkten Personen eine Möglichkeit zur Rast bieten.

Im Frühjahr 2005 wurden Nisthilfen für Vögel aufgehängt. Mit den Nisthilfen will man selten gewordenen Vogelarten helfen, ihre Heimstatt im Aufeld zu erhalten. Weitere Maßnahmen zum Artenschutz sind geplant.

Gruppenbild des AK Aufeld auf Bank Einrichtung der Fledermausnisthilfen

Information der Bevölkerung über Funktion, Nutzen und Bedeutung der Kulturflächen und die Naturschätze des Aufelds

Momentan wird daran gearbeitet, an verschiedenen Stellen des Aufeldes Schautafeln mit Erklärungen zu einigen der besonders wertvollen Eigenheiten des Aufeldes aufzustellen. Daneben werden die Texte auf dieser Internetseite gepflegt. Über die Presse wird die Neckarauer Bevölkerung über die regelmäßigenTreffen und die Arbeit des AK Aufeld in Kenntnis gesetzt.

Weitere und detailliertere Informationen zur vergangenen Arbeit und zu den Aktionen des Arbeitskreises zum Erhalt des Aufeldes finden Sie unter der Rubrik Presse auf diesen Internetseiten.

Wer die Arbeit zum Erhalt des Aufeldes finanziell unterstützen will, kann Spenden auf das Konto 2 16 52 01 bei der Volksbank Rhein-Neckar e.V. einzahlen. Das Stichwort „AK Aufeld“ bei der Überweisung führt das Geld der richtigen Verwendung zu. Für die Spende erhalten Sie eine Spendenquittung, die Sie bei der Steuererklärung geltend machen können.

Kontakt: Anita Hirsch-Sanden Telefon (0621) 855733 E-Mail a.hirsch-sanden@gmx.de

AK Agenda 21 im Sport

Die Mitglieder von Sportvereinen repräsentieren einen Querschnitt der Bevölkerung und verfügen über viele Verbindungen zur Kommune und zur Wirtschaft. Durch den Sport und die Vereine kann das nachhaltige Denken und Agendahandeln vielen Millionen Menschen näher gebracht werden. Wir möchten mit den Vereinen einen regen Austausch pflegen u.a. über Angebote wie z.B: Regenwassernutzung, Sonnenkollektoren, Umweltseiten in der Vereinszeitung, Mädchenarbeit, 2. Weg im Sport.

Kontakt: Gabi Thirion-Brenneisen Telefon (0621)853676 E-Mail Thirionbrenn@aol.com

Projekt: Trimm-Dich-Pfad

-> zur Pressemeldung: Neckarauer Waldsportpfad wird erneuert
-> zur Pressemeldung: Neckarauer Sportvereine übernehmen Patenschaft für den neuen Trimm-dich-Pfad
-> zur Pressemeldung: Agenda-Fest am Trimm-dich-Pfad, Sportvereine feiern Neu-Eröffnung
-> zum Pressespiegel MM: Großer Bahnhof für Trimm-Dich-Pfad (MannheimerMorgen, Artikel zur Einweihung des Trim-Dich-Pfads)
-> zur Pressemeldung: Umweltpreis für “Agenda im Sport“

Gruppenbild der  Trim-Dich-Pfad Berantwortlichen

AK Agenda 21 für Kinder und Jugendliche

Im Frühjahr 2003 wurde das Kinder- und Jugendprogramm des Umweltforums Mannheim aufgelegt. Es umfasste ein umfangreiches Angebot, wie die Teilnahme am Aktionstag "Lebendiger Neckar", das Kletter- und Naturerlebniswochenende im Pfälzer Wald, Waldjugendspiele sowie die Teilnahme an einer Apfelernte. Neben diesen Aktionen wurde zusammen mit dem Verein Lokale Agenda 21 MA-Neckarau beschlossen, eine Bestandsaufnahme über bestehende Kinder- und Jugendprojekte in einzelnen Einrichtungen, wie Krippen, Kindergärten und Schulen, im Stadtteil Neckarau durchzuführen.

Weshalb ausgerechnet in Neckarau? Ein Grund für die Auswahl des Stadtteils war, dass sich in Neckarau eine sehr aktive Gruppe von Ehrenamtlichen zusammengefunden hat, von der zu erwarten ist, dass sie die Ergebnisse bewusst nutzt und an dem Thema aktiv weiterarbeiten wird. Ein weiterer Grund war auch, dass Neckarau mit einer der größten Stadtteile Mannheims ist. Er setzt sich aus drei Gebieten zusammen (Almenhof, Niederfeld, Alt-Neckarau). Es bleibt zu prüfen, inwieweit Ergebnisse auch auf andere Mannheimer Stadtteile übertragen werden können.

Neckarau ist eine bevorzugte Wohngegend für junge Familien. Insbesondere im Niederfeld sind die Immobilienpreise relativ hoch, u.a. da die Lage des Stadtteils reizvoll ist. Er grenzt direkt an den Rhein an und das Naherholungsgebiet Waldpark ist schnell zu erreichen. Zusätzlich ist ein Teil des Waldparks als Naturschutzgebiet ausgewiesen, welches aber drei Monate im Jahr gesperrt ist, um den dort brütenden Vogelarten optimalen Schutz zu gewähren.

Agenda 21 als Handlungsprogramm für nachhaltige Entwicklung bedeutet, das Verhalten wirtschaftlich, ökologisch und sozial verträglich auszurichten, oder in anderen Worten ausgedrückt "nicht das Kapital aufbrauchen, sondern von den Zinsen leben". Verhalten muss bereits in früher Jugend eingeübt werden. Je früher und intensiver Kinder Natur bewusst erleben und Umweltzusammenhänge erfahren, desto schonender gehen sie später mit Natur und Umwelt um. Im Rahmen des Neckarauer Projektes wurde diskutiert, welcher Weg zu einer dauerhaften und auch erfolgreichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen führen kann. Zunächst war sehr wenig darüber bekannt, wie die einzelnen Einrichtungen mit der Thematik umgehen. Weshalb man zunächst die bestehenden Projekte zusammentragen wollte. Es sollten auch Personen in Neckarau gefunden werden, die an der Thematik Interesse haben oder sich bereits mit diesem Bereich befassen und vielleicht an einer Zusammenarbeit interessiert sind.

Mit Hilfe einer Bestandsaufnahme sollte ein Überblick geschaffen werden, auf dessen Basis eine weitere Arbeit möglich sein soll. Insgesamt wurden fast 30 Einrichtungen kontaktiert, jedoch kann kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden. Die einzelnen Einrichtungen wurden besucht und die dortigen Ansprechpartner in Form eines freien Interviews befragt. Die Themenbereiche, die im Rahmen von Agendaprojekten berücksichtigt werden, dienten den Gesprächen als Leitfaden. Die Daten wurden dann in Form eines Projektblattes zusammengefasst und den Ansprechpartnern wiedervorgelegt, damit diese Ergänzungen oder auch Streichungen durchführen konnten. Diese Projektblätter finden sich im Anhang des vorliegenden Textes. Zusätzlich wurde versucht, gezielt Eltern, insbesondere die Elternvertreter, anzusprechen.

Kontakt: Kathrin Axt Telefon (0621)8359734 E-Mail kathrin.axt@gmx.de
Dokument zu Agenda 21 für Kinder und Jugendliche, Projekte in Mannheim-Neckarau (AKKJprojekte.doc) (MS-Word, 310.272 Bytes)
-> zur Pressemeldung: Studienergebnisse liegen vor: Kinder, Jugend und Agenda 21 in Neckarau

AK Eine Welt in Neckarau

Der Eine Welt Arbeitskreis der lokalen Agenda 21 MA-Neckarau gründete sich Anfang 2004. Ziel des AK ist die Vernetzung der zahlreichen Neckarauer Eine-Welt Aktivitäten voranzutreiben und gemeinsame Projekte durchzuführen.

Eine Projektgruppe des Arbeitskreises verfolgt speziell den Informationsaustausch zwischen Neckarauer Schulen, Studenten des Goethe-Instituts und anderen internationale arbeitenden Einrichtungen und Projekten. Dabei soll das Thema "Eine Welt" durch persönliche Kontakte und Berichte erlebbar werden, ein Ziel, das auch das Eine-Welt-Forum im Projekt "Globales Lernen in Mannheim" verfolgt. Außerdem ist angedacht, Unterrichtsmaterialien, die den Zusammenhang zwischen unserem Lebensstil und weltweiten Entwicklungen in einfacher und anschaulicher Form vermitteln, bereitzustellen.

Bereits bei den ersten Treffen beteiligten sich zahlreiche Vertreter der bestehenden Neckarauer Eine-Welt Gruppen. Vertreten waren die Kirchgemeinden Matthäus, Jakobus und St. Konrad sowie Neckarauer Bürger und Lehrer nahezu aller weiterführenden Schulen. Die im Stadtteil schon laufenden Aktivitäten lassen ein breites Handlungsspektrum erkennen. Die Matthäusgemeinde pflegt Zwillingspartnerschaften mit Gemeinden in Polen, Japan und Südafrika, in der Jakobusgemeinde gibt es seit Jahren eine lebendige Zusammenarbeit mit Partnern in Lateinamerika, und Magda Keller von der St. Konrad-Gemeinde im Casterfeld kämpft für die Finanzierung eines Straßenkinderhauses in Bolivien. Im Weltladen des Bachgymnasiums und in allen Kirchengemeinden werden fair gehandelten Produkte verkauft. Das Mannheimer Eine-Welt-Forum plant sogar einen speziellen Mannheimer Fairkaffee, der auch in Neckarauer Geschäften vermarktet werden könnte. Am Moll-Gymnasium schließlich, kann man den brasilianischen Kampftanz Capoeria trainieren und es gab dort schon Gelegenheit, auf Liegestühlen unter Palmen fair gehandelte Cocktails zu schlürfen.

Für die zukünftige Arbeit können sich die Akteure verschiedene Projekte vorstellen, beispielsweise eine Kampagne für "Saubere Kleidung im Sport". Dabei geht es um bessere Arbeitsbedingungen und gerechte Bezahlung bei der Herstellung von Sportkleidung in Entwicklungsländern. Eine weitere Idee ist die Veranstaltung eines Neckarauer "Eine Welt" Festes.

Ansprechpartner und Koordinatoren sind Daniel Bannasch, Telefon (0621)855793 und Brigitte Müller-Steim, Telefon (0621)822003 E-Mail: mueller-steim@t-online.de. Die Termine der Arbeitskreistreffen finden Sie unter Kalender.


AK Mehr Rad (aufgelöst 2005, neu s. Verkehrsforum Neckarau)

Aus eisenbeschlagenen 2 Holzrädern, einer hölzernen Sitzbank und einer langen Deichsel entstand das erste Fahrrad der Geschichte. Am 12.06.1817 fuhr Carl Friedrich Freiher von Drais mit seiner damals sogenannten Laufmaschine epochemachend vom Mannheimer Schloß über die heutige Reichskanzler-Müller-Str., Neckarauer Str, Casterfeldstr., Karlsplatz und zurück. Im Jahre 2000 erreichte die Fahrradproduktion in Deutschland eine Stückzahl von 3,4 Millionen. Über 74 Millionen Fahrräder nennen die Deutschen ihr eigen. Im Jahre 2000 machten 1,9 Millionen Menschen Fahrradurlaub.

Die Palette reicht heute vom wahren Drahtesel bis zur High-Tech-Sportmaschine. Radfahren ist ein idealer Sport, um abzunehmen, Ausdauer zu trainieren und gleichzeitig Spaß zu haben. Man kommt mehr rum, erlebt mehr und hat dadurch mehr Spaß. Der Radsportler Jan Ulrich machte den Radsport populär. 1997 gewann er die Tour de France und holte bei der Olympiade in Sydney Gold und Silber.

Zugleich ist das Fahrrad das stadtverträglichste Verkehrsmittel überhaupt. Es macht keinen Lärm, erzeugt keine Abgasemissionen, braucht wenig Verkehrsfläche und Abstellfläche, verursacht im Gegensatz zum Kfz keine Straßenschäden. Doch obwohl es sehr kostengünstig ist, finden noch immer mehr als die Hälfte aller Fahrten unter 5 km mit dem Kfz statt. Dabei hat das Radfahren sehr hohes Potenzial. Nach Schätzungen von Experten könnten 30 Prozent aller Pkw-Fahrten bis 10 km durch das Rad ersetzt werden und so 13,5 Millionen Tonnen CO2 weniger in die Umwelt geblasen werden. Also hat aktives Fahrradfahren innerstädtisch auch eine ökologische Funktion.

Dies ist das Ziel des AK innerhalb seines selbst absteckten Lokalbereiches. Durch Aktionen, wie das Fahrradcorso mit 380 Schülern am 16.07.2001 auf hochbelasteten Verkehrsstraßen in Neckarau und der ersten Drais-Memoriale am 26.6.2003 mit über 650 Schülern (s..a. Presseartikel) soll öffentlichkeitswirksam für mehr Radverkehr im Stadtbezirk Neckarau geworben werden. Dem Radverkehr soll hier im Stadtbezirk mehr Verkehrsanteile eingeräumt werden. Er arbeitet hier schwerpunktmäßig mit dem ADFC Mannheim (Allg. Deutscher Fahrradclub) und dem Verkehrsforum Neckarau zusammen. Seine Mitglieder beteiligten sich aktiv als Bürger und Funktionsträger an der Aufstellung des Neckarauer Verkehrsentwicklungsplanes Neckarau (VEP Neckarau), welcher ab 2005 gültig ist. In Zukunft werden weitere öffentlichkeitswirksame Maßnahmen angestrebt.

Projekt: Mannheimer Drais-Memoriale

Fahrrad-Event vom Schloß Mannheim nach MA-Rheinau
Donnerstag, 26. Juni 2003, ab 9.00 bis ca. 13 Uhr
Treffpunkt: Schloß-Ehrenhof
Ziel- und Ablaufpunkt: Konrad-Duden-Schule (Rheinau-Nord), Hof

Drais-LauffahradDer Erfinder des Zweirad-Prinzips und 1849er Demokrat Karl Drais fuhr am 12. Juni 1817 erstmals vom Stadquadrat M1,8 zum heutigen Stadtteil MA-Rheinau. Diese erst heute als „Urknall“ der individuellen Mobilität erkannte Fahrt will die Lokale Agenda 21 MA-Neckarau e.V. nachvollziehen. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Sport der Universität Mannheim, dem Nationaltheater und zahlreichen Mannheimer Schulen wird an diesem Tag mit Zweirädern die historische Strecke nachgefahren. Schirmherr ist Oberbürgermeister Gerhard Widder. Teilnehmen werden auch der mehrfache Deutsche Meister, Willi Altig, sowie Ex-Bundestrainer Karl Ziegler.
Zum Einsatz kommt ein originalgetreuer Nachbau der Laufmaschine von 1817. Die damals sogenannten „Draisinenreiter“ in Biedermeierkleidung sind Studenten des Instituts für Sport. Gesichert werden Teilnehmer durch eine Polizeieskorte. Wir laden herzlich dazu ein, auf dem Fahrrad mitzumachen!
Es ist vorgesehen, von jeder teilnehmenden Gruppe ein Foto mit dem Replikat zu erstellen. Die Teilnehmer erhalten am Zielpunkt Getränke und eine Brezel o. ä.. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt!

Draisfahrt an der Casterfeldbrücke Drais-Lauffahrad Bilder zur Draisfahrt:
Zusammenbau der Draisinenreiter (Laufmaschinen) Historiche Laufmaschinen (Friedrichsstrasse)
Einfahrt Markplatz Neckarau
Zwischenstation Markplatz Neckarau Bild 1
Zwischenstation Markplatz Neckarau Bild 2
Draisfahrt an der Casterfeldbrücke
Draisfahrtübersicht in der Casterfeldstrasse
Historiche Laufmaschinen der Konrad-Duden-Schule



Kontakt: Rudolf Höcker Telefon (0621)824275 E-Mail rudolf-hoecker@versanet.de

-> zum Pressespiegel MM: Echte Stadtwerbung
-> zum Pressespiegel MM: Der Mannheimer Edison als leuchtendes Vorbild
-> zum Pressespiegel MM: Nach der Radtour baden gehen (Artikel zur Drais-Memoriale: Schüler betreten Erinnerungs-Neuland)
-> zur Pressemeldung: 1. Mannheimer Drais-Memoriale
>-> zum Pressespiegel MM: Voll im Trend: Bewegende Lektion in Heimatkunde
-> zum Pressespiegel MM: Zwischen Öko-Rap und Drais-Gedächtnisfahrt


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